Hermitage Deutschland GmbH erfolgreiche Partnerschaft in Bayern!

Datum: 05/04/2011
Ausgezeichnete Tageszunahmen (480 – 500g / Tag) vom Absetzen bis zu 25kg.

Franz Kratzer ist mit seiner Bayrischen Schweineproduktion Anfang der 90er-Jahre mit einer kleinen Herde Zuchtsauen  in die spezialisierte Ferkelaufzucht eingestiegen, die er schrittweise auf 3 000 Plätze ausgebaut hat.

Zunächst  standen auf dem Betrieb auch Tiere von anderen Ferkelerzeugern, um den Aufzuchtbetrieb auszulasten. Trotz des relativ großen Bestandes blieben die Gewinne in der Aufzucht gering. Außerdem traten immer wieder gesundheitliche Probleme auf, da die Ferkel aus vielen Lieferbetrieben stammten.


In 2004 endschied sich Franz Kratzer, seine eigenen Absetzferkel zu produzieren. Um seine Aufzuchtställe jedoch komplett bedienen zu können, benötigte er dazu 800 Sauen. Diesen zur damaligen Zeit ungewöhnlich großen Schritt wollte Franz Kratzer ungern allein machen. So wandte er sich an seinen Freund Martin Rauch, der gerade sein Agrarstudium absolviert hatte. Zusammen begannen Sie mit dem Aufbau einer gemeinsamen Ferkelproduktion. Eine Produktion im 3 Wochen Rhythmus auf höchstem gesundheitlichen Standard.


Es gab viele Herausforderungen bei der Erlangung der Baugenehmigung für ein solches Projekt aber die beiden Partner hatten ein klares Ziel vor Augen. Nach einem  Jahr erhielten sie die Erlaubnis zum Bau ihres neuen Stalles  für 800 Sauen, der in 2005 fertiggestellt wurde.


Hermitage Deutschland GmbH startete die Zusammenarbeit mit Herrn Kratzer und Herrn Rauch im Juli 2004. Der Betrieb wurde mit reinrassigen Hermitage Landrasse GGP Jungsauen und  F1 Sauen aus Deutschland bestückt. Seit Beginn an arbeitet der Betrieb mit dem Hermitage Closed Herd  BLUP Programm und dem Mutterlinien GGP Sperma aus der Hermitage Besamungsstation in Golzow. Die Partner haben eine klare Aufteilung der Zuständigkeiten bei der Arbeit. Martin Rauch ist der Herden Manager und Franz Kratzer ist zuständig für  Ferkelaufzucht, Jungsauen Produktion, Ein- und Verkauf.


Beide Partner loben den hohen Gesundheitsstatus der Herde und die Leistung, der leicht zu managenden Hermitage Sauen. Sie brauchen nur fünf ein viertel Stunden je Sau und Jahr. Neben den beiden Partnern arbeiten nur zwei zusätzliche Vollzeit-Mitarbeiter im Betrieb und erreichen über 31 lebend geborene Ferkel pro Sau und Jahr.

Die Ferkel haben ein sehr einheitliches Geburtsgewicht und erzielen hervorragende Tageszunahmen von ca. 480g - 500g pro Tag bis zum Absetzgewicht von 25 kg bei einem Verlust von weniger als 1%.


Beide Partner sehen  die Entwicklung der Fruchtbarkeit in den Hermitage Linien  sehr deutlich  und freuen sich, dass die Hermitage Sauen  alle ihre Ferkel alleine aufzuziehen können. "Wir fanden die richtige wirtschaftliche Balance und freuen uns, dass wir mit Hermitage den richtigen, genetischen Partner haben", kommentieren die beiden Kompagnons.

Herr Kratzer und Herr Rauch schätzen sehr die Zuchtarbeit von Hermitage. Das war einer der Gründe, weswegen  sie beschlossen, mit dem Hermitage Closed Herd BLUP-Programm die Kapazitäten auf 2000 eigen remotierte  Sauen und die Ferkelzucht um 4000 Plätze zu erweitern.


Geplant ist, diese Phase der Expansion bis Ende diesen Jahres abzuschließen.
 Ihr Ziel ist es dann bis 1000 Ferkel pro Woche direkt an Mast Betriebe zu verkaufen.

 Wegen ihres hohen Gesundheitsstatus und der ausgezeichnete Mastleistung sind die produzierten Ferkel so sehr gefragt, dass Herr Kratzer und Herr Rauch eine Warteliste von Kunden für ihre Ferkel haben. Für die Zukunft planen Sie eine weitere Expansion in der Sauenhaltung.



Für weitere Informationen über das Hermitage Closed Herd BLUP-Programm kontaktieren Sie bitte:


Hermitage Deutschland GmbH,
Dr. Walter Vaitiekunas: +491717724513